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Cartier revolutioniert die Kunst des High Jewelry Designs mit 'Magnitude Collide'

Cartier revolutioniert die Kunst des High Jewelry Designs mit 'Magnitude Collide'

Dezember 9, 2021

Die Théia

Cartier leitet eine neue Phase in der Entwicklung des High-Jewelry-Designs ein und stellt seine neueste Kollektion mit dem Titel vor Magnitude Collide. Diese stilistische Kollektion vereint eine seltene Verbindung von Edelsteinen und Ziersteinen und vereint Expertentechnik mit dem einzigartigen Gespür der Marke für Kreativität mit einer Reihe kühner Materialien.

Cartier revolutioniert die Kunst des High Jewelry Designs mit "Magnitude Collide"

Die Zemia


Das Maison lehnt sich von einer langen Geschichte der Verwendung feiner Steine ​​ab und erkundet erfrischende Looks mit neuen, anderen und authentischen Edelsteinen, die von erfahrenen Branchenfachleuten von Hand ausgewählt wurden. Durch das Erkennen der einzigartigen Schönheit jedes barocken Schnitts, jeder Form, jedes Lichteffekts, jeder schimmernden Nuancen und jeder überraschenden Farbe möchten die Cartier-Schmuckmeister die unverwechselbare Persönlichkeit und Herkunftsgeschichte jedes einzelnen Stücks vermitteln.

Der Yuma

Cartiers Geschichte, den Weg mit kühnen Entscheidungen zu ebnen, ist seitdem fasziniert von den reichen Angeboten der Mineralwelt und hat seitdem die Voraussetzungen für die Enthüllung von geschaffen Magnitude Collide. Durch die Verwendung von kontrastierendem Material wird jedes Juwel in einen Dialog gebracht, der zwischen Opazität und Transparenz, dem Mineral und den kostbaren, reinen Farben und schimmernden Nuancen schwankt - was auf Ideen von „Erde und Licht“ anspielt.


Die Équinoxe

Durch das Zusammenspiel von Linien, gebrochenen Rhythmen und fließenden Bewegungen wird jedes Design zu einer kraftvollen Konfrontation mit sechs wertvollen Stücken, darunter Aphélie, Théia, Équinoxe, Yuma, Soreli und Zemia.

Die Aphélie


Die roségoldene Aphélie-Halskette mit einem auffälligen Juwel von schöner Dichte und mysteriösem Material wird von einem auffälligen, nadelgewebten braunen Rutilquarz zentriert. Mit warmen Farben und Transparenzeffekten strahlen die Halsketten Tiefe aus. Das Stück entfesselt eine sonnenverwöhnte Blendung mit gelenkigen Quasten und scheint sich mühelos zu krümmen, während es stachelig bleibt. Die Kette schafft eine Perspektive mit Onyx und wird durch einen Hauch von Koralle, rosa Diamanten, klaren Linien und einem leichten Gefühl angefeuert.

Die Théia

Strukturiert um ein markantes Ensemble aus sieben runden kolumbianischen Smaragden, die perfekt mit Bergkristallmotiven kombiniert sind, um einen plätschernden Nachhall zu erzeugen - der die Rückseite des Bergkristallabschnitts durchgehend facettiert. Die Théia ist somit ein Produkt von Expertengeometrie und optischer Täuschung, da das Design Code aus der kinetischen Kunst entlehnt und kontrastierende Farben mit dem geschickten Einsatz von Transparenz kombiniert. Jedes Onyx-Element mit der charakteristischen Cartier-Kombination aus Grün und Schwarz fungiert als grafisches Signal und unterstreicht jeden Smaragd, Quarz und Diamanten. Als Halskette, Brosche oder Kette getragen, ist die Théia eines von Cartiers vielen verwandelbaren Stücken.

Der Soreli

Die geheime Soreli-Uhr, die von Lichtsträngen durchzogen ist, erstrahlt in Leben, das über Reihen von Diamanten über die Manschette funkelt und von einem mit Einschlüssen beladenen Rutilquarz im Cabochonschliff zentriert wird. Der durchscheinende Stein wurde aufgrund seiner intensiven Ausstrahlung, Honigtöne und Cabochon-Krümmung ausgewählt und wird von drachenförmigen Diamanten im Brillantschliff flankiert. So entsteht ein großzügig sonnenverwöhntes organisches Material, das sich von der Reihenfolge der komplexen grafischen Motive jedes Diamanten abhebt. Mit einem winzigen Entriegelungsknopf wird der Soreli entriegelt und zeigt sein abgeschirmtes Zifferblatt.

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